SRB- RTF Einzelwertung 2006 Senioren II

 

 

Nr.

Name, Vorname, Verein S II, Jge 1947 - 1950

Pkte

km

01

Fontana, Stanislas, RSV Bliestal Gersheim Punktbester S II

100

3805

02

Alles, Peter, RV Blitz Oberbexbach

82

3112

03

Obermann , Dieter, RV Blitz Oberbexbach

80

2978

04

Schweizer, Paul, Phönix Riegelsberg

61

2298

05

Thewes, Horst, VK

59

2215

06

Fröhlich, Heinz, HOM

57

2048

07

Goebel, Karl-Heinz, Phönix

50

1884

08

Chevalier, Bernard, Wad.

45

1726

09

Heck, Karl-Matthias, TV Elm

40

1567

10

Vogelgesang, Peter, Gersheim

38

1452

11

Perrin, Yves, Bex.

32

1226

12

Huckert, Erich, Haust.

26

985

13

Groß, Hans-Werner, AMC

26

985

14

Dilk, Gerhard, Sand.

25

958

15

Lauer, Jürgen, Sand.

25

954

16

Leistenschneider, Reiner, Wad.

25

939

17

Puhl, Bernd, Haust.

25

790

GP-Schwarzwald 2003
Mit ansprechenden Leistungen endete am 23. August 2003 für vier Fahrer unseres Teams das wohl härteste Eintagesrennen in Deutschland. Die Strecke des Grand Prix Schwarzwald führte 123 Kilometer lang durch eine idyllische bergige Landschaft. Grasende Kühe, Skisprunganlagen, Bergidylle pur eben, die die Fahrer wohl eher nicht genießen konnten. Rund 2000 Höhenmeter galt es zu überwinden und das bedeutete für die Schnellsten im Feld 3,5 Stunden schweißtreibende Arbeit.
Ins Rennen gingen 513 Fahrer und 21 Teams Insgesamt waren neun (!) Anstiege zu bewältigen, die im Mittel 6 bis 8 % aufwiesen. Schon nach 5 km war der erste Berg überwunden, wobei das Feld schon in zahlreiche Gruppen zersplittert war. Anschließend folgte eine 30 km lange Abfahrt über Prechtal, Elzach bis hin zum Simonswäldertal. Ab diesem Punkt ging es nun stetig bergan und bergab. Durch diesen ständigen Wechsel und die kurvenreiche Streckenführung, war es sehr schwer einen angenehmen Rhythmus zu finden. Wildgutach, Hexenlochmühle, Vöhrenbach und Friedrichhöhe waren nur einige markante Punkte der Strecke. Der Veranstalter hatte in diesem Jahr nicht auf giftige Anstiege, sondern mehr auf dieses ständige Auf und Ab gesetzt, um den GP Schwarzwald zum schwersten Rennen in Deutschland zu machen. Zum Schluss folgte noch eine rasante Abfahrt nach Triberg, wo im Zielbereich alle Teilnehmer, auch unsere vier vom Team TV Elm, mit frenetischem Beifall ein letztes Mal angefeuert wurden.
Mit einer Zeit unter 4 Stunden, was einem Schnitt von beinahe 31 km/h entsprach, fuhren Martin Speicher und Harald Hoen zusammen über die Ziellinie. Kurze Zeit später kam auch das nächste Elmer Duo Frank Altmeier und Dirk Folz ins Ziel.
Und am Abend bei einem Glas Radler, war man sich einig und sagte:
„Nach dem GP Schwarzwald ist vor dem GP Schwarzwald.“

Fahrdiagramm GP-Schwarzwald 2003

Deutschlandtour 2003 in Saarbrücken
Am Pfingstmontag 2003 war es dann endlich soweit, die Deutschlandtour war im Saarland zu Gast. Noch bevor die Profis in der Saarbrücker Heuduckstrasse die Rundfahrt beendeten, hatte „Jedermann“ die Möglichkeit, im Rahmenprogramm der Tour an einem Rennen für lizenzfreie Fahrer teilzunehmen.
Und hierbei belegte unser Team TV Elm den wohl undankbaren vierten Platz, konnte sich aber als beste saarländische Mannschaft hervorragend behaupten.
Lediglich den Mannschaften der Firmen TOOPRACE.DE aus Arnsberg, MERCEDES-BENZ aus Stuttgart und einer Gruppe aus einer der Radsporthochburgen des Schwarzwaldes, dem Zweitälerland, mussten unsere Männer den Vortritt lassen.
Der Grundstein für dieses ansehnliche Ergebnis lag natürlich in den Einzelleistungen von Dirk FOLZ, Harald HOEN, Hans-Werner BLAß, Frank ALTMEIER und Martin SPEICHER.
Auf dem anfangs recht flachen Rundkurs, der über St. Ingbert, Rohrbach bis hin nach Homburg führte, konnte man im fast geschlossenen Feld mitrollen. Erst nachdem das Gelände etwas anspruchsvoller wurde und sich langsam aber sicher die Spreu vom Weizen trennte, begann das eigentliche Rennen.
Den ersten Berg bei Wolfersheim überquerte unsere Mannschaft noch gemeinsam. Doch am zweiten Anstieg hinter Reinheim, der auch gleichzeitig als Bergwertung der 3. Kategorie gewertet wurde, mussten Frank und Martin die anderen drei des Teams ziehen lassen.
Die restlichen Kilometer nach Saarbrücken, wo die Strecke noch über die abgesperrte Stadtautobahn führte!!!, konnten die drei „Ausreißer“ den Vorsprung nicht mehr entscheidend vergrößern. Bei der Zieldurchfahrt in der Heuduckstrasse, wo alle Teilnehmer, von den bereits zahlreichen Zuschauern und insbesondere von den mitgereisten Fans aus Elm, wie Sieger gefeiert wurden, lagen unsere fünf wieder alle recht dicht zusammen, so dass es zu dem guten Mannschaftsergebnis kam.
Erschöpft aber glücklich lobten die Elmer die rundherum gut organisierte Veranstaltung. Bei einem Teilnehmerfeld von weit über 400 Fahrer und Fahrerin war dies ein ganz beachtlicher Erfolg unserer Mannschaft.
Norbert Herrmann hatte die Königsetappe der D-Tour zwei Tage zuvor im Schwarzwald souverän gemeistert.
Bei der Etappe in Saarbrücken benötigte er für die 90 Km 2:29 Std. was einem Schnitt von über 35 Km/h entsprach.

Und hier die Einzelergebnisse: 

Dirk FOLZ

Pl. 58 (Ges.) 

Pl. 34 (Sen.1)

2.16.29 Std. 

Schnitt 38,4 km/h

Harald HOEN

Pl. 62 (Ges.) 

Pl. 14 (Sen.2)

2.16.32 Std.

Schnitt 38,4 km/h

Hans-Werner BLAß

Pl. 72 (Ges.) 

Pl. 17 (Sen.2)

2.18.05 Std.

Schnitt 37,9 km/h

Frank ALTMEIER

Pl. 73 (Ges.) 

Pl. 42 (Sen.1)

2.18.15 Std.

Schnitt 37,9 km/h

Martin SPEICHER

Pl. 79 (Ges.) 

Pl. 46 (Sen.1)

2.18.17 Std.

Schnitt 37,9 km/h

Norbert HERRMANN

Pl. 207 (Ges.) 

Pl. 53 (Sen.2)

2.29.47 Std.

Schnitt 35,1 km/h

Fahrdiagramm Deutschlandtour 2003

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